Waltraud Cassells Tierportraits hängen heute in ganz unterschiedlichen Räumen – bei Familien, in Praxen, in Sammlungen. Doch sie malt nicht für Prestige, sondern für Menschen, deren Tiere einen besonderen Platz im Leben haben.
Viele Tierbesitzer wünschen sich ein Bild von ihr, aber Waltraud folgt nur der einen Regel: Das Foto muss etwas in ihr auslösen. Erst dann entsteht ein Portrait, das mehr zeigt als Fell und Augen – nämlich Gefühl.